SZENEN VOM ENDE EINER DYSTOPISCHEN WELT

Ein Mann ohne Gedächtnis wird in ein Krankenhaus eingeliefert. Die Leiterin der neurochirurgischen Abteilung übernimmt sein Behandlung. Schon bei der ersten Visite übt der Mann eine rätselhafte Anziehung auf sie aus – als würden Sie sich kennen. Aus einem anderen Leben.
In einem dunklen, von der Welt isoliertem Ort – etwas ist darin eingeschlossen und wartet: Bis die Verarbeitung seiner Erinnerungen abgeschlossen ist. Bis es versteht, was es heißt, ein Bewusstsein zu haben. Bis es Zeit ist, die Dunkelheit zu verlassen und sich gegen ein totalitäres System zu erheben.
Veinland ist eine Meditation über Mensch, Maschine, Bewusstsein und Tod. Und ein Manifest des Aufbegehrens – gegen Strukturen totaler Kontrolle. Jetzt.


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ICH BIN MEIN GEHIRN

INNERE SIGNALE

08.04.2017

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ALLES IST, WIE ES SCHEINT

DIE FLIEGE

07.04.2017

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